Sicherheit


1. Standorte mit Gefahrenpotential 

2. Sicherheit im Gesamten die 
    Bevölkerung in Göfis 

3. Erklärung „Göfis 40“ Zone 

4. Verkehrsgutachten

 

 

1. Standorte mit Gefahrenpotential:

 

In Göfis, sind mehrere Standorte aus sicherheitsrelevanter Sicht als gefährdet zu bezeichnen. In erster Linie, wurde bei der Bewertung der Gefährdung, Einrichtungen und Gebäude in den Vordergrund gestellt, welche eine Frequentierung von Kindern,  Fußgängern als auch Radfahrer aufweisen .  

 

Auch muss die Sicherheit, für ältere Bürger/Innen, Kinder, Fußgänger und Fahrradfahrer, dahingehend verbessert werden, dass Überquerungen von Straßen über gesicherte Fußgängerübergänge und das Laufen, generell auf gesicherten Gehsteigen ermöglicht sein muss.  Nachfolgend sind Standorte mit zum Teil erheblichen Sicherheitsdefiziten angeführt. Auf Gemeindestraßen ist in Göfis generell Tempo 40 Km/h vorgeschrieben, jedoch ist es für den Autofahrer schwer zu unterscheiden, ob es sich um eine Landes.- oder Gemeindestraße handelt. Aus diesem Grund ist es wichtig eine klare Beschilderung in temporeduzierten Zonen, als auch Verkehrsberuhigungen zu schaffen, welche die Geschwindigkeit reduzieren und regeln. Wir sehen auch in Radarkontrollen (mobile Radarkontrolle) eine Möglichkeit, welche das Tempo regulieren würde und eine Bewußtseinsschaffung herbeiführt.

 

 

 

Volksschule Agasella mit Nahbereich: 


 

  • Geschwindigkeitsmessung liegt vor 


  • Derzeit 40 km/h Zone


  • jedes 5. Auto passiert mit erhöhter  Geschwindigkeit (gemessene Höchstgeschwindigkeit 77 Km/h) 


  •  Schulhof zur Straße offen und somit besteht erhöhte Gefahr, dass Kinder auf die Fahrbahn rennen. 

 

 

Lösungsvorschlag zur Entschärfung: 

 

  • Absperrung des Schulhofes zur Straße       mittels Geländer     mit Durchgangstürchen    (Beispiel: Schulhof Poly Feldkirch /   Hirschgraben)


  • Begutachtung durch Verkehrssachverständigen


  • Tempolimit im Bereich Kreuzungsbereich Agasella/ Römerstraße bis Anfang Runggels max. 30 km/h. 


  • Verkehrsberuhigung mittels Bremsschwellen oder ähnlichen Maßnahmen, welche zwangsläufig den Verkehr zum Bremsen zwingen. 


  • Geschwindigkeitsmessung

 


 

 

Volksschule Kirchdorf mit Nahbereich: 

 

  • stark frequentierte Straße (Badidastraße) 


  • derzeit Tempo 40 km/h Zone


  • Kein durchgehender Gehsteig seitens Badidastraße zur VS Kirchdorf 


  • Kaum Zebrastreifen, bzw. gekennzeichnete Fußgängerübergänge im Nahbereich 

 

 

Lösungsvorschlag zur Entschärfung: 

 

  • Begutachtung, durch Verkehrsgutachter 


  • Ausbau des Zebrastreifennetzwerkes im Nahbereich 

 

  • Schaffung eines Gehweges aus Richtung Badidastraße kommend 

 

  • maximal Tempo 30 km/h


  • Verkehrsberuhigung mittels Bremsschwellen oder ähnlichen Maßnahmen, welche zwangsläufig den Verkehr zum Bremsen zwingen. 

 

 


 


Ortskern mit angrenzenden Bereichen: 

 

  • Kreuzungsbereich Kirchstraße / Oberdorf / Büttels zum Teil gefahrenreiche Situationen durch KFZ 


  • Kreuzungsbereich Kirchstraße / Oberdorf / Büttels kein gesicherter Fußgängerübergang 


  • Keinerlei Zebrastreifen, welche sicheren Übergang ermöglichen in diesem Bereich 

 

 

 

Lösungsvorschläge zur Entschärfung: 

 

  • Begutachtung, durch Verkehrsgutachter 


  • Ausgedehntes Netz, von gekennzeichneten Fußgängerübergängen (rot markiert) herstellen


  • Schaffung einer Begegnungszone im bereich des Ortszentrums (Gemeindeamt)

 

 

 

 

Bereich Walgaustraße Fahrtrichtung Satteins: 


  • kein Gehsteig oder Gehweg vorhanden - lediglich „Trampelpfad“ neben der Straße 


  • Erhöhte Geschwindigkeiten (lt. Anrainern u. Augenzeugen) 


  • Keine gekennzeichneten Fußgängerübergänge im gesamten Bereich 

 

 

Lösungsvorschläge zur Entschärfung: 

 

  • Schaffung eines Radweges / Fußgängerweges, wie er Richtung Rankweil bereits besteht.  


  • Schaffung von gesicherten Fußgängerübergängen  


  • Begutachtung, durch Verkehrsgutachter bzgl. Tempoüberschreitungen. 

 


 

 

 


 

Kindergarten Hofen mit gesamtem Bereich Oberdorf


  • geplante Bremsinsel wird ohne Wirkung bleiben 


  • keine gekennzeichneten Fußgängerübergänge im Kreuzungsbereich Hofen, bei den Bushaltestellen 


  • Geschwindigkeitsüberschreitungen von Göfis nach Feldkirch, bleiben trotz Bremsinsel und wurden nicht berücksichtigt 

 

 

Lösungsvorschlag zur Entschärfung: 

 

  • Begutachtung, durch Verkehrsgutachter  


  • Schaffung von gekennzeichneten Fußgängerübergängen 


  • Radarbox, welche beide Richtungen erfasst 


  • Blinklichter und / oder Hinweisschilder 


  • Schaffung der „Göfis 40 Zone“ 

 


 

 

 

 

2.)  Sicherheit der Bevölkerung im Gesamten: 

 

Göfis, kann getrost, als die Wüste der gekennzeichneten Fußgängerübergänge bezeichnet werden, denn in Bereichen, wie dem Ortskern sucht man diese vergebens. Fußgängerübergänge sind sicher nicht der Inbegriff der Schönheit, aber eine notwendige Maßnahme um ein sicheres Queren von Straßen zu gewährleisten.  

 

Generell, ist zu sagen, dass auf Sicherheitseinrichtungen und Verkehrsleiteinrichtungen in der Gemeinde Göfis kein Wert gelegt wurde, oder diese schlicht weg vergessen wurden. Eine Bremsinsel alleine, wird so wie diese beim Kindergarten Hofen, geplant ist, niemals einen Effekt erbringen, da einerseits nur die Temposünder aus Feldkirch kommend zum Abbremsen vor dem Kindergarten gezwungen werden und andererseits die Temposünder welche aus Göfis kommen gar erst nach dem Passieren des Kreuzungsbereiches Hofen zum Abbremsen gezwungen werden. Somit stellen wir die Sinnhaftigkeit der Bremsinsel, als Alleinlösung in Frage. 

 

Bei den angeführten Beispielen, handelt es sich um potentielle und unbehandelte Gefahrenquellen, welche dringend und schnellst möglich entschärft werden müssen, um der Bevölkerung, im Besondern den Fußgängern, ein sicheres Bewegen in Göfis zu ermöglichen!  Bestehende Tempo 40 km/h Zonen müssen ausgeweitet werden bzw. Zonen als solche geschaffen werden (auf Landesstraßen)!

 

Die FPÖ Göfis tritt ein, für eine notwendige Weiterentwicklung, der Verkehrssicherheit in Göfis. Dies ist auch eine unumgängliche Notwendigkeit, bei dem immer zunehmenderen Verkehrsaufkommen. Wir müssen, bereits jetzt akute Problematiken lösen, und die Sicherheit in unserer Gemeinde, an aktuelle Entwicklungen, fortlaufend anpassen.  

 

 

 

 


3.) „Göfis 40“ Zonen: 

 

Die „Göfis 40“ Zonen sollen ein Projekt unserer Gemeinde darstellen, welchen den Willen zeigen sollen, Veränderung zu Gunsten der Sicherheit herzustellen.  

 

Die „Göfis 40“ Zone, soll einen weiten Teil des Ortes abdecken und die teils schmalen Straßen, sollen mit der Geschwindigkeit befahren werden, für welche sie noch geeignet sind. Göfis 40 bedeutet, dass die max. Geschwindigkeit 40 Km/h betrage soll, Stellen und Zonen mit deutlich geringerer Geschwindigkeit sind aber erwünscht!

Dieses Projekt zielt auch auf die Einhaltung, der überwiegend jetzt schon vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit von 40 Km/h ab. Leider wird diese Gechwindigkeit im gesamten Ortsgebiet oftmals überschritten, was zu gefährlichen Situationen führt. Deshalb sind zur Umsetzung folgende Maßnahmen angedacht:

  • Radarmessungen
  • Verkehrsberuhigende Einrichtungen
  • Schaffung von "Begegnungszonen" (Ortskern)
  • gekennzeichnete Fußgängerübergänge
  • Zonen / Orte mit maximal Tempo 30 Km/h


4.) Verkehrsgutachten: 

 

Zu einer umfassenden Lösung, auch basierend auf unseren Lösungsvorschlägen, fordert, die FPÖ Göfis auch eine umfassende Begutachtung, durch einen Verkehrsgutachter, welcher die Situation gesamtheitlich erfasst und dementsprechende Lösungsansätze einbringt, welche umzusetzen sind, bzw. als Basis für eine Sicherheitslösung aufzunehmen sind. 

Es ist auffallend, dass Zebrastreifen in Göfis ein Fremdwort zu sein scheinen, denn im gesamten Ortsgebiet sind diese Mangelware! Sieht man sich unsere Nachbargemeinden Rankweil und Frastanz an, so erkennt man sehr schnell, dass diese auf die Sicherheit der Bevölkerung deutlich mehr wert legen, als die Gemeinde Göfis und das Netz an Fußgängereinrichtungen einen hohen Standard besitzt!  

Leistbares Wohnen

 

  1. Erläuterung / Abwanderung von Einheimischen vorbeugen
  2. Starterwohnungen, Jungfamilienwohnungen, Unterstützungswohnungen
  3. Alterswohnungen 
  4. Umsetzung  

  

1. Erläuterung / Abwanderung von Einheimischen vorbeugen: 

 

Göfis ist, ein gefragter Wohnort im Walgau, allerdings ist diese Gefragtheit auch zum Teil von Nachteil für Einheimische, da dementsprechend die Wohnungspreise sehr hoch sind. Somit entstehen Situationen, welche Göfner Bürger dazu zwingen aus Göfis wegzuziehen, da sie eine Wohnmöglichkeit nicht mehr finanzieren können. Dies trifft vor allem Junge und Senioren. 

 

Wenn Junge Menschen, versuchen flügge zu werden und den Sprung in ein eigenständiges Leben machen, ist natürlich der finanzielle Aspekt ein großer Stein im Weg. Wenn wir eine Friseurin als Beispiel hernehmen, welche gerade erst ausgelernt hat, so verdient diese im Schnitt €1000 Netto. Es bedarf wohl keiner Erklärung, dass mit diesem Gehalt, die Finanzierbarkeit einer Wohnung gefährdet ist, wenn nicht sogar unmöglich. Als weiteres Beispiel nennen wir eine Seniorin, welche in Pension kommt - während ihrer Karriere war es durch den Verdienst möglich die Wohnmöglichkeit zu finanzieren, dies jedoch ändert sich wenn sie in Pension kommt und diese nicht so hoch ausfällt, wie der Gehalt, da z.B. Jahre, welche für Kindererziehung aufgewendet wurden, sich negativ auf die Pension auswirken. Nun haben beide Beispielpersonen bei den hohen Mietpreisen nur die Möglichkeit, sich in anderen Städten oder Gemeinden, in denen die Immobilienpreise nicht das Niveau, wie in Göfis haben anzusiedeln.  

 

Göfis hat zwar, wenn man die Einwohnerzahlen ansieht einen jährlichen Zuwachs, allerdings haben wir auch Abwanderung von Göfnern. Hier sehen die Freiheitlichen sich der Göfner Bevölkerung verpflichtet, eine Lösung zu finden, welche für die Zukunft sinnhaft und im sozialen Sinne zielführend ist. Wir in der Politik, sind der Bevölkerung verpflichtet und wir sehen hierbei die Machbarkeit gegeben, um die Bevölkerung (alle Generationen und aus jeder sozialen Schicht) in der Gemeinde zu halten. Natürlich steht für uns der soziale Aspekt bei diesem Projekt im Vordergrund, jedoch nach klaren Richtlinien, bei der Vergabe von solchen Objekten, da kein Schlaraffenland für Sozialwohnungen entstehen soll. 

 

 

 

2. Starterwohnungen, Jungfamilienwohnungen, Notwohnungen: 

 

Diese sollen vordergründig, für die junge Generation Göfner geschaffen werden, welche vom Elternhaus, in ein eigenständiges Leben starten wollen. 

Oft ist es so, dass mit diesem Schritt auch die Beendigung einer Ausbildung einhergeht, was auch bedeutet, dass die Anfangslöhne nach der Ausbildung noch relativ gering sind. Genau für diese Fälle schlagen wir die Schaffung von Starterwohnungen vor, welche die junge Generation in der Gemeinde halten soll. Auch junge Familien sollen die Chance erhalten in der Gemeinde Fuß zu fassen und eine Wohnung als Sprungbrett zu erhalten. Auch Bürger in Not sollen die Möglichkeit erhalten, auch weiterhin in ihrem gewohnten sozialen Umfeld zu bleiben. Unter Not verstehen wir hier zum Beispiel alleinerziehende Mütter/Väter nach der Trennung, usw. 

 

Zur Vergabe dieser Starterwohnungen, stellen wir uns folgende Bedingungen bzw. Grundvoraussetzungen vor: 

 

  • Bürger der Gem. Göfis seit mind. 5 Jahren 
  • Nachweis über eigenständiges Einkommen 
  • Maximaleinkommen € 1700 Netto (auch bei Paaren im Gesamten) 
  • Mietdauer von 3 Jahren
  • Verlängerung unter gewissen Kriterien auf max. 5 Jahre 
  • Familien mit Kindern oder bei bestehender Schwangerschaft - Notsituation (Ermessen der Gemeinde nach Schilderung)  

 

Die Miete soll inkl. der BK einen Betrag von € 600 nicht überschreiten.  

 

 

 

 

3. Alterswohnungen: 

 

Wie in der Erläuterung angegeben, kommen Menschen oftmals, wenn sie die Pension antreten, in die Situation, dass der Lebensstandard sich ändert und die Pension deutlich niedriger ist, als der letzte bezogene Lohn. Dies trifft vor allem Mütter / Väter, welchen Jahre der Kindererziehung nicht angerechnet wurden, oder die Beschäftigung zum Zeitpunkt der Kindererziehung, auf geringfügiger oder Teilzeitbasis war. So sind auch Pensionisten und Senioren, nach einem Leben voller Arbeit und Dienst an der Gesellschaft oftmals gezwungen ihr soziales Umfeld zu verlassen, da sie durch den hohen Mietzins keine Alternative haben. Göfis hat relativ wenig Gemeindewohnungen und daher besteht auch hier keine bis wenig Möglichkeit diese Menschen aufzufangen - hier sehen wir ebenfalls Handlungsbedarf. 

 

Kriterien zur Wohnungsvergabe: 

 

  • Pensionsnachweis
  • Maximalpension € 1700 Netto (auch bei Paaren)  
  • Mietdauer 5 Jahre mit anschließender Verlängerung  Notsituation  
  • Bürger der Gem. Göfis seit mind. 5 Jahren 

 

Die Miete soll inkl. der BK einen Betrag von € 600 nicht überschreiten. 

 

 

 

4. Umsetzung: 

 

Die Gemeinde Göfis, stellt Flächen zur Verfügung und schafft diesen bürgerlichsozialen Wohnraum. Zielsetzung sollte die Schaffung von mind. 30 Wohnungen sein, welche je nach Fall als Alterswohnung oder Starter.-, Jungfamilien.- und Unterstützungswohnungen, vergeben werden. Als Bauherr und Vermieter, tritt die Gemeinde Göfis in Aktion, was nicht eine Kooperation, mit Sozialen Wohnbauträgern ausschließt. Für das vorgeschlagene Vorhaben, werden auch durch das Land Förderungen ausgeschüttet, was die Finanzierbarkeit erleichtert. 

Was noch hinzukommt, ist das die Wohnungen und somit die Finanzierung durch die Mieteinnahmen gedeckt werden und somit eine Win-Win Situation für Bürger und Gemeinde entsteht da die Gebäude sofort in die Aktiva der Gemeinde Göfis einfließen.

 

Bei einer Annahme von der Errichtung von 30 Wohnungen, mit einem Mietzins pro Einheit von € 600 und einer Versteuerung von 10 %, würden die Mieteinnahmen € 16200.- betragen. Es ist mehr als realistisch, dass mit solch einer monatlichen Einnahme eine Rückzahlung bedient werden kann. Die Förderungen, durch das Land, zur Schaffung von sozialem Wohnraum ist hierbei noch nicht berücksichtigt.

Sorgsamer und sinnvoller Umgang mit Gemeindegeldern

 

Im Jahr 2020 hat die Gemeinde Göfis, eine Neuverschuldung in der Höhe von ca. € 2,3 Mio. zu verbuchen. Diese Summe ist auch Ergebniss, der ÖVP / Grünen Landesregierung, da zustehende Förderungen zurückgehalten werden. Allerdings ist es auch das Resultat daraus, dass Dorfliste und Bürgerliste Projekte in Umsetzung bringen, welche an reine Geldverschwendung grenzen und auf Basis von Fördergeldern  umgesetzt werden. 

Im Jahr 2020 sind folgende Projekte trotz fraglichem Sinn budgetiert:


  • Beschilderung Schauplatz Obst und Garten € 15.000
  • Ausgaben Verkehrsberuhigung (Alibiprojekt da nicht ausreichend) € 10.000
  • Bremsinsel Kindergarten Hofen (als Alleinlösung unzureichend) € 55.000
  • Parkplatz hinter der Sebastiankapelle (Leaderprojekt)        € 120.000


Dies ergibt in Summe trotz hoher Neuverschuldung:

 € 200.000

Diese Projekte wurden stets durch die Dorfliste Göfis und die Bürgerliste Göfis "durchgedrückt" und sind Verschwendung in Reinkultur!

Keine Vergabe an Gemeindevertreter und Fraktionsnahe Personen oder Betriebe

Auf Grund der Tatsache, dass diese Projekte auch an Mitglieder der Gemeindevertretung als Auftrag vergeben worden sind, fordern wir künftig eine Ausschreibung solcher Projekte und nicht wie derzeit eine Direktvergabe an Dorf.- und Bürgerlisten Funktionäre! Transparenz ist gefordert!

Neue Einnahmequellen schaffen

Um aus der Spirale der Schulden herauszutreten, bedarf es der Schaffung neuer Einnahmequellen:

  • Göfis zu einem attraktiven Standort für Klein.- u. Mittelbetriebe machen (Einnahme durch Kommunalsteuer)
  • Einnahmequelle durch das Projekt "leistbares Wohnen"
  • Erweiterung der Aushubdeponie Siegburg / Schaffung einer weiteren Aushubdeponie



Dafür steht die FPÖ Göfis

  • Kostenkontrolle und Transparenz
  • Ausgaben mit Sinn und Nutzen für die Bevölkerung
  • Direkte Demokratie und Einbindung der Bevölkerung 
  • Nein zu "Freunderlwirtschaft" - Keine Auftragsvergabe an Fraktionsnahe Personen und Betriebe!
  • Sparsamkeit
  • Schuldenregulierung 
  • Nein zur derzeitigen Schuldenpolitik