FPÖ Göfis aktuell

Nachfolgend finden Sie Berichte, aus der Gemeinde und von unserer Arbeit. 
Bei Fragen zu Themen und Anliegen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung - nützen Sie hierfür bitte unser Kontaktformular.

Gerhard Wieser kandidiert für das Bürgermeisteramt

 

GR Gerhard Wieser stellt sich als Bürgermeisterkandidat!

GR Gerhard Wieser stellt sich am 15.03.20, als Bürgermeisterkandidat den Wahlen und bietet somit den Bürgern, die Möglichkeit alte Strukturen aufzubrechen und frischen Wind in die Gemeindestube zu bringen.

Mit Gerhard Wieser, tritt ein erfahrener Kommunalpolitiker zu dieser Wahl an, welchen Handschlagqualität und Bürgernähe auszeichnet! 

Neue Wege zu gehen erfordert Mut und wir wollen eine zukunftsorientierte Veränderung im Sinne der Bevölkerung und der Gemeinde herbeiführen, durch gute Konzepte und nachhaltige Arbeit.

Unterstützen sie Gerhard Wieser, am 15.03.20 durch ihre Stimme und leisten somit einen Beitrag zur positiven Veränderung für die Bevölkerung und unser wunderschönes Göfis!


GR Gerhard Wieser ... weils um Göfis geht!



 



Wir sind bereit!

 

Am Freitag, den 24.01.2020 ab 18:30 Uhr, fand im Gasthaus Brunnenwald der Wahlkampfauftakt, der FPÖ Göfis statt. 

Wir haben über Monate Konzepte erarbeitet, welche der Bevölkerung und unserer Gemeinde Nutzen bringen. Nicht sinnlose Projekte, sondern sinnvolle Gesamtlösungen und zukunftsorientierte Lösungen, waren unsere Zielsetzungen und dies haben wir konzeptionell erreicht!

SICHERHEIT

LEISTBARES WOHNEN

SORGSAMER UMGANG MIT GEMEINDEGELDERN


dies sind die Kernthemen und Ziele unserer Politik für unser schönes Göfis! GR Gerhard Wieser und Georg Palm stellen diese Konzepte an diesem Abend der Öffentlichkeit vor.

Die FPÖ Göfis, stellt sich dieser Wahl, mit einem starken Team, welches hoch motiviert und geeint in die Zukunft schreitet und für Sie, die bestmöglichste Politik machen wird!

....weils um Göfis geht!

 



Gerhard Wieser als neuer Gemeinderat gewählt! 

 

Am 08.11.19, wurde Gerhard Wieser bei der Gemeindevertretersitzung zum Gemeinderat gewählt.

Es ist uns eine große Freude mit Gerhard, einen erfahrenen und geschätzten Kommunalpolitiker, in dieser wichtigen Funktion zu haben. Auf Grund, der neuen Aufgabe musste Gerhard Wieser die Funktion, als Obmann des Kontrollausschusses niederlegen, es folgt ihm in dieser Funktion Wolfgang Kofler, welcher ebenfalls ein altgedienter und geschätzter Funktionär in der Kommunalpolitik aus unseren Reihen ist. Ulrike Gritzer, steht künftig Wolfgang Kofler, als Ersatz zur Verfügung und Helmut Gort rückt in die Gemeindevertretung nach. 

 

Die FPÖ Göfis gratuliert allen Fraktionsmitgliedern, welche neue Funktionen übernehmen und vor allem dem neuen Gemeinderat, Gerhard Wieser. Viel Erfolg in den neuen Funktionen, und die FPÖ Göfis, wird ihre Funktionäre mit voller Kraft unterstützen. 



Keine Einsicht!


Bezugnehmend, auf den am 05.11.2019 im Vol.at erschienenen Bericht "Raus aus der Isolation" stellen wir folgendes fest:

Es ist bedenklich, dass die Fraktionen, welche dieses Projekt betreiben wollen, anscheinend keinen Wert, auf einen sorgsamen Umgang mit Gemeinde und Steuergelder legen, denn es entbehrt jeglicher Vernunft, einen Parkplatz, welcher sich aus technischer Sicht in tadellosem Zustand befindet, umzubauen und somit Gelder auszugeben, welche anderweitig sicher sinnvoller und besser eingesetzt wären.

Weiters werden durch die Pflege eines "grünen" Parkplatzes Folgekosten und Pflegekosten entstehen, welche mit der jetzigen Situation nicht zu vergleichen sind! Auch das Schneeräumen wird sich als problematischer darstellen, da das Pflügen über solche Rasensteine sehr wahrscheinlich zur Beschädigung dieser und somit zu Reperaturkosten führen wird!

Dass die Pflege durch die Projektgruppe "Schauplatz Obst und Garten" durchgeführt wird ist löblich, jedoch in der Praxis ohne unterstützung der Gemeinde nicht realistisch. Somit wird indirekt, wieder die Bevölkerung zur Kasse gebeten!

Mit welcher Leichtfertigkeit hier ca.  € 80.000.-  Steuer.- u. Gemeindegelder ausgegeben werden ist nicht nachvollziehbar und wenn die betreibenden Fraktionen, mit der Bevölkerung sprechen würden, so würden sie heraushören, dass für solche Geldverschwendung weitestgehendes Unverständnis herrscht!

Die Freiheitlichen in Göfis stehen für einen sorgsamen Umgang mit öffentlichen Geldern und lehnen dieses Projekt weiterhin ab, da es zu keiner Verbesserung, sondern lediglich zu einem hohen Kostenfaktor führt, welcher absolut sinnfrei ist!



Umfassendes Sicherheitskonzept


Um die Sicherheit der Bevölkerung, den Gegebenheiten des immer größer werdenden Verkehrsaufkommens anzupassen erarbeitet die FPÖ Göfis ein umfassendes Sicherheitskonzept. Schwerpunkt dieses Konzeptes, sind Kindereinrichtungen, Schul.- u. Fußgängerwege, sowie gesicherte Fußgängerübergänge.

Auch das Konzept, einer ganzheitlichen Verkehrsberuhigung steht bei unserem Konzept im Fokus und soll wesentlichen Beitrag leisten, um Gefahrenstellen zu entschärfen. Das Konzept umfasst fünf Brennpunkte, welche als "Gefahrenstelle" eingestuft werden können, sowie das ganze Ortsgebiet Göfis.

Durch eine Verkehrsberuhigung im gesamten Ortsgebiet, soll erstens die Sicherheit erhöht werden und die Feinstaubbelastung gesenkt werden. In den kommenden Jahren kann Göfis mit erhöhtem Verkehrsaufkommen rechnen, da einerseits die Tunnelspinne in Feldkirch zur Umsetzung kommt und zweitens das Verkehrsaufkommen statistisch gesehen, kontinuirlich wächst - hier gilt es zukunftsorientiertes Denken und Handeln an den Tag zu legen und politisch dafür die Weichen zu stellen!

Der FPÖ Göfis, geht es nicht um "scheibchenweise" Lösungen, sondern um eine umfassende Lösung und Entschärfung von potentiellen Gefahrenquellen und um ein Verkehrssicherheitskonzept, welches auch  Zukünftige Entwicklungen standhält!

Sicherheit für die Bevölkerung von Göfis, ist einer unserer Schwerpunkte und wird mit diesem Konzept zum Antrag kommen. Wir werden Sie weiterhin über den Fortschritt, dieses für Göfis so wichtigen Projektes informieren.

Georg J. Palm

Scheckübergabe der FPÖ Göfis an "Netz für Kinder"


 Am 18.09.2019 fand im Gasthof Brunnenwald, die Scheckübergabe, der Erlöse durch die Spendenaktion bei der „Blue Night“ vom 29.08.19, durch die FPÖ Göfis, an den Vertreter des Vereines „Netz für Kinder“ Hr. Ernst Quadro statt. 

 

Es war der FPÖ Göfis, eine große Freude, den Betrag in der Höhe von € 700.- diesem tollen Projekt zu spenden und diese  Unterstützung soll auch künftig durch die Freiheitlichen  stattfinden. 

 

Die FPÖ Göfis, war durch 3 Kandidaten für den Landtag (Ulrike Gritzer, Gerhard Wieser, Wolfgang Kofler), Georg Palm (Medien & Öffentlichkeitsarbeit) und Stefan Lampert  vertreten. Auch der FPÖ Spitzenkandidat zur Nationalratswahl im Wahlkreis Süd Hr. Thomas Spalt war ebenfalls bei der Überreichung dabei und hob die enorme Wichtigkeit, der Unterstützung dieses Projektes hervor.

DIE REINSTE VERSCHWENDUNG!


Was dieses Projekt, der Umgestaltung des Ortskerns und im Speziellen, die Umgestaltung des Parkplatzes

hinter der Sebastiankirche anbelangt, kann man unverblümt von sinnfreier Ausgabe von Gemeindegeldern sprechen.

 

Da kein Sanierungsbedarf oder ein sonstiger Grund vorliegt, stößt dieses Vorhaben bei den Göfner Freiheitlichen auf Unverständnis, da der Parkplatz aus bautechnischer Sicht, sich in einem tadellosen Zustand befindet!

 

Was die Anzahl der Parkplätze anbelangt, ist zu sagen, dass lt. Plan weniger Parkmöglichkeiten als aktuell vorhanden sein werden, was für den Ortskern ebenfalls ein Nachteil ist, da Parkplätze bereits jetzt oft rahr sind.

 

Es ist auch zu erwähnen, dass die Folge.- u. Pflegekosten, bei einem "Grünen" Parkplatz wiederum zu Lasten der Gemeindekasse fallen und bislang noch nicht berücksichtigt wurden. (Mäharbeiten,...)

 

Ein nicht sanierungsbedürftiges Bauwerk, für ein schildbürgerisches Vorhaben zu Opfern ist mehr als fragwürdig!

 

Aus Sicht der Göfner Freiheitlichen, ist dieses Vorhaben ein Zeichen, dass Gemeindegelder nicht sinnvoll eingesetzt werden und wir lehnen dieses Vorhaben dezidiert ab.


EIN WEITERES RISIKO 


Nach den Einwänden, der Freiheitlichen in Bezug auf die mehr als fragwürdigen Sicherheitsmaßnahmen im Bereich, des Kindergarten Hofen und des Kreuzungsbereiches Kapetsch, sehen wir Freiheitliche auch dringenden Handlungsbedarf, was die Absicherung des Bereiches Volksschule Agasella anbelangt. 

Die Trennung zwischen Schulhof, wo die Pausenzeiten von den Schülern verbracht werden und der Durchzugsstraße ist lediglich durch Betonsäulen gegeben, welches für ein Kind kein Hindernis darstellt. 

Es hat sich aus Messungen ergeben, dass im Schnitt, jedes 3. Auto in diesem Bereich, mit mehr als 50 Km/h durchfährt – für uns besteht in diesem Fall dringender Handlungsbedarf! 

Die Freiheitlichen in Göfis, sind für sinnvolle Sicherheitsmaßnahmen stets offen, diese müssen jedoch ganzheitlich alle Gefahrenquellen ausschalten bzw. entschärfen.  

Für Notlösungen oder Teillösungen stehen die Göfner Freiheitlichen nicht – es müssen Lösungen sein, welche auf Dauer die Problematiken lösen! Nicht „grüne“ Parkplätze nützen der Bevölkerung, sondern Sicherheitsprojekte mit Sinn!

Ein umfassendes Sicherheitskonzept für die Volksschule Agaselle ist ausgearbeitet und wird im Herbst zum Antrag durch die Freiheitlichen Göfis kommen. 


Ehrung verdienter Mitglieder


Im Rahmen, der am 29.08.19 erstmals veranstalteten FPÖ Göfis "Blue Night" im Gasthaus Brunnenwald in Göfis, wurden Mitglieder und Funktionäre für jahrelangen Einsatz und besondere Verdienste um die Freiheitliche Partei Vorarlberg geehrt (alle über 20 Jahre Mitglieder).

Die Ehrung erfolgte durch den Landesparteiobmann Christoph Bitschi.

Geehrte (von links nach rechts auf dem Foto):


  • Wolfgang Kofler
  • Kurt Fritsch
  • Ulrike Gritzer
  • Daria Bechter
  • Herbert Steinlechner
  • Walter Gabriel



Die FPÖ Göfis, bedankt sich herzlich bei den Geehrten, für die geleistete Arbeit und spricht ihre Hochachtung aus!



 

Fragwürdige Sicherheitsmassnahme!


Im Jahr 2020, wird die L66, welche von Feldkirch Richtung Göfis führt, durch das Land vorraussichtlich saniert.

Da diese Straße am neuen Kindergarten Hofen entlang führt, ist eine potentielle Gefahrenstelle entstanden. Uns Freiheitlichen, liegt die Sicherheit, der Bevölkerung und ganz besonders die Sicherheit von Kindern am Herzen. Somit sind auch wir um eine Entschärfung, dieser Gefahrenstelle sehr bestrebt, zweifeln jedoch stark an, ob eine sogenannte „Bremsinsel“ den erhofften Effekt erzielt.

Laut Gemeinde wurden mehrere Varianten geprüft, um dieses Problem zu lösen – diese Meinung kann ich nicht teilen! 

Es gäbe was den Effekt betrifft, weitaus kostengünstiger Varianten (Warntafeln „Achtung Kinder“, Bodenmarkierungen, Blinklicht,…).

Auch der Gemeindeanteil von € 53.000.- (trotz 50% Förderung) wäre weitaus sinnvoller in effektivere Maßnahmen, wie zum Beispiel ein Radarkasten investiert, bei dem der Effekt unserer Meinung nach garantiert wäre! 

Was hinzukommt, ist das die Entschärfung (welche stark zu bezweifeln ist) nur eiseitig greift (von Richtung Feldkirch nach Göfis) - Temposünder, welche von Göfis kommend am  Kindergarten vorbeifahren werden durch diese Maßnahme erst nach dem Kindergarten zum Bremsen gezwungen. 

Da anzunehmen ist, dass diese Bremsinsel auch befahrbar sein muß (wegen den Linenbussen) ist es überhaupt sehr fragwürdig, ob eine Temporeduktion  eintritt!

Was komplett außer Acht gelassen wird, ist die ebenso große Gefahrenquelle des nichtvorhandenen Fußgängerüberganges bei den Bushaltestellen - Für diese Gefahrenzone, sollte eine umfassendes Gesamtlösung gefunden werden, anstatt Geld für fragwürdige Teillösungen auszugeben!

 

Gerhard Wieser
Mitglied des Bauausschusses


Grüne Blockadepolitik – auch Göfis ist leidtragend!

 

Ich verfolge seit langem mit Besorgnis, die Entwicklung des erhöhten Verkehrsaufkommens, verursacht durch jahrzehntelanges Verzögern und Verhindern, durch eine grünlastige Bürgerinitiative STATTTUNNEL und die Grünen. Die akute Verkehrssituation in Feldkirch, wirkt sich mittlerweile nicht nur auf die Stadt, sondern auf die gesamte angrenzende Region aus. 

 

Die Blockadehaltung der Grünen und der Bürgerinitiative STATTTUNNEL, blockiert seit Jahrzehnten, den mehr als sinnvollen und mittlerweile unumgänglichen Bau, der Feldkircher Tunnelspinne. Es sind in Feldkirch erschreckende Zahlen, welche eigentlich keinen anderen Entschluss zulassen, als den Bau der Tunnelspinne, so zählt die Bärenkreuzung pro Tag ca. 40.000 Kraftfahrzeuge, 300 davon sind Schwertransporter. Das dieses erhöhte Verkehrsaufkommen, zu erheblicher Abgas.- und Feinstaubbelastung führt ist eine daraus resultierende, logische Schlussfolgerung, aber das der zulässige Grenzwert, von 30 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft um mehr als das doppelte überschritten wird, sollte Grund genug sein zu handeln! 

 

Die Folgen für Göfis sind ebenfalls dramatisch. Es läuft durch die bekannte Rückstauung an der Bärenkreuzung zu Stoßzeiten, ein relativ hoher Anteil an Verkehr, welcher dem Rückstau, bis nach Frastanz entkommen will durch das Ortsgebiet Göfis. Dies hat einerseits die Folge, dass durch das erhöhte Verkehrsaufkommen in Göfis, die Abgasbelastung steigt und andererseits eine erhöhte Gefahr für Kinder, welche auf dem Schulweg sind eintritt. Diese Situation belastet nicht nur Göfis sondern generell, an Feldkirch grenzende Gemeinden. Die Freiheitlichen fordern seit Beginn dieser Idee eine rasche Umsetzung um eine Entlastung herbeizuführen und auch die FPÖ Göfis fordert dies zur Entlastung der Gemeinde Göfis und auch zur Sicherheit der Bevölkerung! 

 

Es ist Zeichen genug, wie die grüne Blockadepolitik, die Gesundheit und generell das Wohlbefinden der Bevölkerung dem Schein des Umweltschutzes vorschiebt. Bei solchen alarmierenden Fakten, muss gehandelt werden und die Umweltverträglichkeit und weitere Befundungen, sprechen nicht gegen dieses Projekt, welches für die Region rund um Feldkirch und auch die Gemeinde Göfis eine deutliche Steigerung der Lebensqualität und der Infrastruktur bedeuten würde!

 

Auch die Kosten, welche durch die Jahrzehnte lange Blockadehaltung der Grünen und der grünlastigen Bürgerinitiative STATTTUNNEL, entstanden sind gehen bislang schon in die Millionen und fallen dem Steuerzahler zur Last! Es ist zu hoffen, dass der Wähler bei den kommenden Wahlen diese Blockadepolitik der Grünen, durch Nichtwahl dieser quittiert!

 

GV Ulrike Gritzer

 

Kandidatin für den Landtag

Die bauliche Entwicklung des ländlichen Raumes


Für mich ist generell zu sagen, dass als Mitglied des Bauausschusses die Bebauung von Flächen, einerseits im Einklang zwischen dem Gemeindebild und den Bedürfnissen der Bürger stattfinden muss. In einer Gemeinde, wie Göfis sollte meines  Erachtens nach, höchstes Augenmerk darauf gelegt werden, dass das idyllische Ortsbild nicht durch Großbauten und Projekte, welche vom Baustil her gesehen komplett gegen den ortsübliche Baustil ausfallen, gestört wird. 

Verdichtete Bauweise, wird in Zukunft, ein immer vordergründigeres Thema in Vorarlberg werden, jedoch muss auch hierbei meines Erachtens nach, darauf geachtet werden, dass dies nicht die Ortsbilder unserer Heimat dahingehend stört, dass auf dörfliche Charakter keine Rücksicht mehr genommen wird. Dies beinhaltet auch die Bauhöhe, welche ein wesentlicher Faktor für eine optische Störung von Ortsbildern darstellt. Auch sollte gerade in Bergregionen bei der Bebauung auf den Erhalt von natürlichen Quellen geachtet werden, da die Wasserreserven unseres Landes ein hohes Gut sind.

Eine Wichtigkeit, kommt auch einer guten Durchmischung, der Bauformen zu. Eine zu hohe Verdichtung der Bauten, führt einerseits zu Minderung der Lebensqualität und andererseits auch zu Spannungen innerhalb der Gemeinde, da Freiräume fehlen.  Gesellschaftlich gesehen, sollte auch hier eine gute Durchmischung zwischen Generationen und Herkünften stattfinden, um Spannungen vorzubeugen. 

Die Freiheitlichen verwehren sich in Keinsterweise, gegenüber notwendiger neuer Bebauungspläne, aber wir nehmen klar eine Haltung ein, welche das gegebene schützen soll und neues so an das gegebene anpassen soll, dass ein schönes, sinnvolles Gesamtes entsteht. Natürlich stehen auch Ökologische Grundsätze bei baurechtlichen Entscheidungen im Vordergrund und dürfen keineswegs außer Acht gelassen werden. So sollen auch künftig Schutzgebiete jeglicher Art, nicht Bauprojekten weichen müssen, da diese Schutzgebiete ebenfalls wertvolle Recourcen unseres Landes sind und auch für Ökosysteme zwingend notwendig sind!


GV Gerhard Wieser

Kandidat für den Landtag


Jungbürgerfeier 

"Tour de Göfis" 

Am Samstag lud die Gemeinde Göfis die Jahrgänge 1999/2000 zur 

Jungbürgerfeier. Als ersten stand das Frühstück im Jugendraum auf dem Programm, danach begann die Reise Richtung Feuerwehrhaus. Hier wurden die Jugendlichen zur Feuerlöscherübung überrascht und sie mussten selbst Hand anlegen um die Flammen zu bekämpfen. 

Ingo Valentini hielt kurz darauf einen Vortrag über die Aufgabe der Feuerwehr und führte die Jugendlichen durchs Feuerwehrhaus. Nach einer Fahrt im Feuerwehrauto traf man sich beim Kinderhaus Hofen und begutachtete das neue errichtet Bauwerk. 

Im Gasthaus Brunnenwald wurde eine weitere Stärkung zu sich genommen bevor es eine Wanderung durch den Wald zum Naturjuwel Gasserplatz gab. Hier wurden von Sigi Terzer ein interessantes Referat über Natur, Klimaschutz, Forst und Jagd gehalten. 

Im Anschluss wanderte man, für den gesellschaftlichen Teil zum Weinberg von Gert Markowski und genoss das eine oder andere 1/8 Wein,  bevor man sich zum letzten Punkt im Gemeindekeller zum Abendessen traf und gemeinsam den Abend noch ausklingen ließ. 

Die FPÖ Göfis, war vertreten durch:

Helmut Gort 


 

ERNENNUNG ZUM EHRENMITGLIED

Anlässlich seines 90 Geburtstages und auf Grund seines jahrelangen Einsatzes und besonderer Verdienste um die Freiheitlichen Göfis, wurde Herr Herbert Steinlechner am 19.03.2019 zum Ehrenmitglied, des Seniorenringes ernannt.

Die Freiheitlichen Göfis, bedanken sich herzlich für den außerordentlichen Einsatz um die Ortsgruppe Göfis und die Arbeit in der Gemeinde und die Treue im Seniorenring! 

Es ist auch hervorzuheben, dass Herr Steinlechner  eines der Gründungsmitglieder ist und daher maßgeblich am Aufbau der Freiheitlichen in Göfis beteiligt war!

Vielen Dank!